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"Die Drei Eisbären"

von Maximilian Vitus (Autor u.a. auch von "Thomas auf der Himmelsleiter")

Kurze Beschreibung:

 

Dieses ländliche Lustspiel von Maximilian Vitus ist wohl auch ein Klassiker unter den bayerischen Bühnenstücken. Es handelt von drei Brüdern, die einsam auf ihrem abgeschiedenen Bauernhof mit ihrer alten Wirtschafterin hausen. Peter, der ewig griesgrämige, und Pauli, der stets dumme Sprüche beigeben muss sind die beiden älteren Brüder. Sie haben dem anderen Geschlecht abgeschworen und geniessen ihr Junggesellendasein. Der jüngere Bruder Juliander hingegen wäre den Frauen nicht so abgeneigt, zeigt sich jedoch solidarisch mit den beiden älteren. Auch die alte Hauserin Veronika steht jeder Frau, die sich den Junggesellen nähert äusserst mürrisch und skeptisch gegenüber. Besonders als der Viehhändler und Schmuser Anthuber mit einer guten Partie, der strammen Witwe Haslocherin, den Hof besucht, um sie an den Mann zu bringen, wandelt sich die eher gebrechliche Alte wieder zu einem keifenden Drachen. Das eintönige Leben der vier Hofbewohner ändert sich nun schlagartig, als Juliander während eines Gewitters vor der Tür ein Findelkind entdeckt. Auf Rat des Dorfpfarrers stellen die drei Brüder die Kindsmagd Maralen ein, die den "Nachwuchs" versorgen und aufziehen soll. Mit Ihrer netten und offenen Art krämpelt die junge Magd nicht nur den Hof um, sondern auch die Einstellung der Jungesellen. Ein emsiges, jedoch auch heimliches und verdecktes, Buhlen und Balzen beginnt und treibt spassige Blüten ...